Yoga und Meditation

Einleitung:

Der Alltag der meisten von uns ist von Stress geprägt. Egal, ob auf der Arbeit, in der Schule oder während des Studiums, zu jeder Zeit wird von einem erwartet, alles möglichst schnell und möglichst gut zu erledigen. Auch stehen enge und genau getaktete Zeitpläne an der Tagesordnung, die einzuhalten sind und ebenso ihren Teil zum Stress und der daraus resultierenden hohen Belastung beitragen. Deswegen ist es wichtig, mehrmals in der Woche für Ausgleich zu sorgen, um sich zu entspannen, den Kopf frei zu bekommen und fit für neue Herausforderungen zu werden. Yoga und Meditation sind Möglichkeiten, die sich dafür besonders gut eigenen und sich deshalb nun genauer mit diesen beschäftigt werden soll.

Allgemeines über Meditation:

Das Wort Meditation kann als eine Art Überbegriff über sämtliche Arten der Entspannung gesehen werden. Es kommt aus dem Lateinischen und bedeutet, den Geist frei zu bekommen. Genau darin liegt auch die Intention der Meditation, denn jeder Mensch hat während des Tages tausende Dinge im Kopf, an die er denken und sie beachten muss. Umso wichtiger ist es, mit der Meditation den Kopf ‘zu leeren’, also einen Zustand herzustellen, in dem man an nichts denkt. Das mag für den einen oder anderen Leser ziemlich komisch klingen, denn schließlich müsse man doch immer an etwas denken. Doch genau das ist das Besondere bei der Meditation, und zwar der Zustand der völligen Entspannung. Dafür benötigt es zwar ein gewisses Maß an Übung und Fleiß, doch umso entspannender sind danach die einzelnen Entspannungen.
Es gibt viele verschiedenen Arten von Meditation, traditionelle und moderne. Besonders beliebt ist die Meditation in Verbindung mit der Ausübung von Yoga, weiter unten sind darüber noch weitere Informationen zu finden.

Allgemeines über Yoga

Im Gegensatz zur Meditation hat Yoga nicht das Ziel, einen Zustand der Entspannung herzustellen, sondern möchte die Ausgeglichenheit des Körpers aktivieren. Die ursprünglichste Form des Yogas stammt aus Indien und wurde schon vor mehr als 5000 Jahren praktiziert. Im Laufe der Jahre hat sich die Ausführung immer wieder verändert, passend zur Kultur. Heute geht es nicht mehr primär darum, sich durch das Ausführen von Yoga selbst zu verwirklichen können, sondern es steht der eigenen Gesundheitszustand an erster Stelle, der hier verbessert werden soll. Die meisten Interessenten führen das neumodische Yoga aus, über welches eine Vielzahl an Anleitungen und Lehrer zur Verfügung stehen, doch auch das traditionelle wurde nicht vergessen und kann von Interessierten erlernt werden.

Die Kopplung von Meditation und Yoga:

Bisher wurden beide Aspekte einzeln betrachtet, doch das muss gar nicht sein, denn die Meditation und das Yoga ergänzen sich gegenseitig wunderbar und können parallel angewendet werden, denn daraus resultieren einige Gemeinsamkeiten und Vorteile.
Beide Formen haben gemeinsam, dass sie eine ganzheitliche Betrachtung tätigen. Während oftmals in der Schulmedizin lediglich das Symptom, aber nicht der ganze Körper betrachtet wird, möchte Yoga den Körper als eine Einheit betrachten, und dementsprechend sind auch die einzelnen Übungen aufgebaut.
Besonders empfiehlt sich, nach einer Session Meditation direkt mit den Übungen aus Yoga dran anzuschließen, denn durch die Meditation wird man sehr fokussiert, und kann die ganze Kraft und Energie in die Ausführung der gesundheitsfördernden Dehnungen stecken. Zudem ist es sehr praktisch, ein Yogakissen zu verwenden, denn mit Hilfe von diesem wird die Balance der Wirbelsäule optimal verteilt, ebenso sind die Übungen damit wesentlich bequemer und einfacher zu machen.

Fazit:

Alles in allem sind Yoga und Meditation wunderbare Möglichkeiten, den Stress des Alltags zu vergessen, zu entspannen und sich körperlich fit zu halten. Dank unzähliger Anleitungen, egal ob im Internet oder durch ein Buch, ist es für jedermann relativ leicht, das Ganze zu erlernen und auch erfolgreich anzuwenden.

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